Informationen

  • Ab ca. 6 Jahren
  • Keine Voraussetzungen nötig
  • Aufwand? 30 – 60 Minuten pro Woche oder immer wenn man Lust darauf hat
  • Ab wann kann man mit anderen musizieren? Nach zirka 1 Jahr

Unsere Lehrpersonen

Cordula Aeschbacher

Cordula Aeschbacher studierte Cello und Blockflöte in Zürich und Lincoln, Nebraska (USA) bei Martina Schucan, Matthias Weilenmann und Dr. Karen Becker (Schülerin von Phyllis Young). Sie schloss ihre Studien mit Lehrdiplomen und einem MM in Cello Performance ab. Intensiver Kammermusik-Unterricht beim Chiara Quartet. Meisterkurse bei Pieter Wiespelwey, Paul Katz, Gregory Beaver, Norman Fischer, Richard Aaron und Timothy Eddy, beim Catalyst Quartet und beim Emerson Quartet. Derzeit private Weiterbildung auf Gambe und Barockcello.

Cordula Aeschbacher spielt leidenschaftlich gerne Consort und Streichquartett, spielte im paultaylororCHestra, im Neuenheimer Kammerorchester und war Zuzügerin im Lincoln's Symphony Orchestra (Leitung Edward Polochick). Als Blockflötistin tritt sie immer wieder in Kammermusik-Konzerten auf, beispielsweise zusammen mit Laute und Gesang und mit Streichinstrumenten.

Cordula Aeschbacher hat langjährige Erfahrung als Blockflötenlehrerin. Die Blockflöte als etwas “verschupftes” Kind und hässliches Entlein liegt ihr sehr am Herzen, sie ist in ihren Augen schon lange ein stolzer Schwan. Es ist Cordula Aeschbacher deshalb wichtig, als Grundlage eine klare, kompromisslose Technik zu vermitteln, damit die Schönheit der Blockflöte ganz zur Geltung kommen kann. Die lustvolle Anwendung, das Musizieren, und die Freude an der Musik stehen dabei stets im Zentrum. Im Unterricht können je nach Vorbildung, Interesse, Stil und Stück unterschiedliche Grössen und Bauarten der Blockflötenfamilie gespielt werden. Für bestehende Gruppen oder bei genügend Nachfrage gibt es die – nicht zu unterschätzende aber wunderbare - Möglichkeit des Blockflöten- Ensembles.

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Cordula Aeschbacher

Cordula Aeschbacher studierte Cello und Blockflöte in Zürich und Lincoln, Nebraska (USA) bei Martina Schucan, Matthias Weilenmann und Dr. Karen Becker (Schülerin von Phyllis Young). Sie schloss ihre Studien mit Lehrdiplomen und einem MM in Cello Performance ab. Intensiver Kammermusik-Unterricht beim Chiara Quartet. Meisterkurse bei Pieter Wiespelwey, Paul Katz, Gregory Beaver, Norman Fischer, Richard Aaron und Timothy Eddy, beim Catalyst Quartet und beim Emerson Quartet. Derzeit private Weiterbildung auf Gambe und Barockcello.

Cordula Aeschbacher spielt leidenschaftlich gerne Consort und Streichquartett, spielte im paultaylororCHestra, im Neuenheimer Kammerorchester und war Zuzügerin im Lincoln's Symphony Orchestra (Leitung Edward Polochick). Als Blockflötistin tritt sie immer wieder in Kammermusik-Konzerten auf, beispielsweise zusammen mit Laute und Gesang und mit Streichinstrumenten.

Cordula Aeschbacher hat langjährige Erfahrung als Blockflötenlehrerin. Die Blockflöte als etwas “verschupftes” Kind und hässliches Entlein liegt ihr sehr am Herzen, sie ist in ihren Augen schon lange ein stolzer Schwan. Es ist Cordula Aeschbacher deshalb wichtig, als Grundlage eine klare, kompromisslose Technik zu vermitteln, damit die Schönheit der Blockflöte ganz zur Geltung kommen kann. Die lustvolle Anwendung, das Musizieren, und die Freude an der Musik stehen dabei stets im Zentrum. Im Unterricht können je nach Vorbildung, Interesse, Stil und Stück unterschiedliche Grössen und Bauarten der Blockflötenfamilie gespielt werden. Für bestehende Gruppen oder bei genügend Nachfrage gibt es die – nicht zu unterschätzende aber wunderbare - Möglichkeit des Blockflöten- Ensembles.

Denise Frey

Mein musikalischer Background:

Geboren in Bern, erhalte ich ab dem Kindesalter viele Jahre lang hochwertigen Blockflötenunterricht in Basel, Zürich, Paris und Rom, sowie ergänzenden Unterricht in Violine, Klarinette und Klavier. Musikstudium mit Hauptfach Blockflöte an der Kalaidos Musikhochschule, Schweiz. Internationale Meisterkurse bei renommierten Musikerpersönlichkeiten wie Maurice Steger, Dorothee Oberlinger, Han Tol und Reinhard Goebel. Fortbildungen in Historischer Aufführungspraxis, Improvisation sowie Jazz- Blockflöte. Ich unterrichte an mehreren Musikschulen, seit 2013 auch an der Musikschule Hug.

Was ich biete:

  • Unterrichtssprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch
  • WiedereinsteigerInnen, Fortgeschrittene, AnfängerInnen ab ca. 6 J. willkommen
  • Individualisierter und zeitgemässer Unterrichtsstil
  • Verschiedene Blockflötentypen und -grössen, von Sopranino bis Bass
  • Abwechslungsreiches Repertoire (Mittelalter, Renaissance, Barock, Moderne, Folk...)
  • Konkrete Anleitungen zum Erlernen der Technik, effiziente Übestrategien
  • Ideen zur stilgerechten und lebendigen Interpretation eines Werks
  • Hintergrundinformationen zu Alter Musik und Historischer Aufführungspraxis
  • Musiktheoretische Grundlagen einfach erklärt
  • Beratung hinsichtlich Instrumentenkauf
  • Ensemble-Workshops

 

Was SchülerInnen sagen:

"Denise Freys Freude an der Musik und dem Unterrichten sind ansteckend. Auch kleine Fortschritte erkennt und quittiert sie erfreut. Ich bewundere, dass sie sich von meinem wiederkehrenden Gefühl, es nicht zu schaffen, nicht irritieren lässt. Genau trifft sie, wieviel Herausforderung meine Freude am Spielen anstachelt und nie trübt. Danke Denise." A.W., 65 Jahre, im 2. Unterrichtsjahr

"Ich gehe gerne zu Frau Frey in die Blockflötenstunde, weil sie sehr lieb ist. Vorallem schätze ich an ihr, dass sie ihre Geduld behält, auch wenn ich etwas nicht immer gleich begreife." A.S., 9 Jahre, im 4. Unterrichtsjahr

"Ich, Ruth, 72-jährig, gehe gerne zu Denise Frey in den Unterricht, weil sie viel Verständnis hat für Lernende, insbesondere auch für ältere Menschen. Sie ist immer freundlich, sogar wenn sie mich korrigieren muss. Besonders schätze ich, dass sie mich weder unter- noch überfordert. Mit viel Feingefühl hat sie mein Interesse für verschiedene Musikrichtungen gefördert." R.B., Wiedereinsteigerin

"Erst seit ich bei Denise in den Unterricht gehe, habe ich wahrgenommen, dass die Blockflöte ein “Hauptinstrument“ ist, so wie sie es zur Zeit der Renaissance war.

Beim gemeinsamen Musizieren beflügelt mich ihr Spiel und reisst mich mit: Melodiebögen, Tempi und Charaktere der Musikstücke werden wie selbstverständlich. Ich habe als “Flötenspielerin“ an Selbstbewusstsein und Beglücktsein gewonnen." S.G., fortgeschritten

 

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Denise Frey

Mein musikalischer Background:

Geboren in Bern, erhalte ich ab dem Kindesalter viele Jahre lang hochwertigen Blockflötenunterricht in Basel, Zürich, Paris und Rom, sowie ergänzenden Unterricht in Violine, Klarinette und Klavier. Musikstudium mit Hauptfach Blockflöte an der Kalaidos Musikhochschule, Schweiz. Internationale Meisterkurse bei renommierten Musikerpersönlichkeiten wie Maurice Steger, Dorothee Oberlinger, Han Tol und Reinhard Goebel. Fortbildungen in Historischer Aufführungspraxis, Improvisation sowie Jazz- Blockflöte. Ich unterrichte an mehreren Musikschulen, seit 2013 auch an der Musikschule Hug.

Was ich biete:

  • Unterrichtssprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch
  • WiedereinsteigerInnen, Fortgeschrittene, AnfängerInnen ab ca. 6 J. willkommen
  • Individualisierter und zeitgemässer Unterrichtsstil
  • Verschiedene Blockflötentypen und -grössen, von Sopranino bis Bass
  • Abwechslungsreiches Repertoire (Mittelalter, Renaissance, Barock, Moderne, Folk...)
  • Konkrete Anleitungen zum Erlernen der Technik, effiziente Übestrategien
  • Ideen zur stilgerechten und lebendigen Interpretation eines Werks
  • Hintergrundinformationen zu Alter Musik und Historischer Aufführungspraxis
  • Musiktheoretische Grundlagen einfach erklärt
  • Beratung hinsichtlich Instrumentenkauf
  • Ensemble-Workshops

 

Was SchülerInnen sagen:

"Denise Freys Freude an der Musik und dem Unterrichten sind ansteckend. Auch kleine Fortschritte erkennt und quittiert sie erfreut. Ich bewundere, dass sie sich von meinem wiederkehrenden Gefühl, es nicht zu schaffen, nicht irritieren lässt. Genau trifft sie, wieviel Herausforderung meine Freude am Spielen anstachelt und nie trübt. Danke Denise." A.W., 65 Jahre, im 2. Unterrichtsjahr

"Ich gehe gerne zu Frau Frey in die Blockflötenstunde, weil sie sehr lieb ist. Vorallem schätze ich an ihr, dass sie ihre Geduld behält, auch wenn ich etwas nicht immer gleich begreife." A.S., 9 Jahre, im 4. Unterrichtsjahr

"Ich, Ruth, 72-jährig, gehe gerne zu Denise Frey in den Unterricht, weil sie viel Verständnis hat für Lernende, insbesondere auch für ältere Menschen. Sie ist immer freundlich, sogar wenn sie mich korrigieren muss. Besonders schätze ich, dass sie mich weder unter- noch überfordert. Mit viel Feingefühl hat sie mein Interesse für verschiedene Musikrichtungen gefördert." R.B., Wiedereinsteigerin

"Erst seit ich bei Denise in den Unterricht gehe, habe ich wahrgenommen, dass die Blockflöte ein “Hauptinstrument“ ist, so wie sie es zur Zeit der Renaissance war.

Beim gemeinsamen Musizieren beflügelt mich ihr Spiel und reisst mich mit: Melodiebögen, Tempi und Charaktere der Musikstücke werden wie selbstverständlich. Ich habe als “Flötenspielerin“ an Selbstbewusstsein und Beglücktsein gewonnen." S.G., fortgeschritten

 

Francisca Bastos

Francisca Bastos wurde am 13. Juni 1991 in Oliveira de Azeméis, Portugal, geboren. Ihre musikalische Karriere began 1997 an der Escola da Banda de Música de Loureiro, wo sie zuerst mit dem Geigenspielen begonnen hat, nach zwei Jahren dann aber zum Fagott wechselte bei José Pedro Figueiredo.

Seit 2006 wird sie unterrichtet von Prof. Pedro Silva an der Escola Profissional de Música de Viana do Castelo, wo sie auch in der Big Band und dem Philharmonischen Orchester spielte. Nach ihrem Abschluss des Musikgymnasiums 2009 („Curso de Instrumentista de Sopros“) begann sie ihr Studium an der Escola Superior de Música, Artes e Espectáculo (ESMAE – Porto,Portugal) sowohl bei Hugues Kesteman, als auch bei Pedro Silva und war dort Mitglied des Hochschulorchesters („Sinfonietta ESMAE“) unter Leitung von António Saiote.

Nach einem Erasmus-Jahr, welches sie in Wien an der Privatuniversität Konservatorium Wien unter den Fittichen von Prof. Marcelo Padilla absolvierte, schloss sie ihr Bachelor-Studium 2013 ab und bestand im selben Jahr die Aufnahmeprüfung an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), wo sie den Master-Studiengang mit Schwerpunkt Orchester bei Prof. Giorgio Mandolesi im Juni 2015 abschloss.

Neben einem 2. Preis beim „Concurso Internacional de Música – Terras de La- Salette“ (Portugal, 2010) erhielt Ana Francisca auch Stipendien der Lyra-Stiftung (2013 und 2016) und der Elsy Meyer Stiftung (2014).

Zusätzlich zu ihrer Ausbildung an den Musikinstituten nahm sie an Meisterkursen bei Sergio Azzolini, Pierre Olivier Martens, Roberto Giaccaglia, Carlo Colombro, Gavin Hill, Luc Loubry, Giorgio Mandolesi, Pascal Gallois und Olga Prats teil.

Orchestererfahrung konnte sie bereits 2005-2009 bei den Wind Orchestra Summer Courses mit Erik Jansen, Paulo Martins und Javier Viceiro sammeln. 2009 nahm sie am APROARTE Orchestra unter Ernst Schelle teil. Zudem spielte sie bereits in zahlreichen Studenten- und professionellen Orchestern unter Pedro Neves, Vasco Pearce de Azevedo und Julian Lombana mit. In internationalen Jugendorchestern wie dem European Union Youth Wind Orchestra (2011, unter Jan Cober) oder dem Bayreuther Junge-Künstler- Festival (2012, unter Karl Anton Rickenbacher) war Francisca ebenso Mitglied wie im portugiesischen Orquestra XXI (2013) und 2012 durfte sie im Wiener Ensemble Modern bei zwei Opernpremieren mitwirken.

Im Januar 2015 trat Francisca zum ersten Mal als Solistin auf und zwar bei “Mozart + Projekt 2015” vom Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie. Da hatte sie die Möglichkeit die "Variationen über eine Arietta von Pergolesi" von Otmar Nussio 8 mal im Konzert zu spielen (Wiener Konzerthaus, Cuvilliés-Theatre München, etc...)

2015 hat die junge Fagottistin ein Praktikum in der Philharmonia Zürich (Oper) absolviert. Sie durfte beim Orchestre de Paris als Aushilfe mitspielen und spielt auch seit 2015/2016 regelmässig im Opernhaus Zürich als Zuzüger.

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Francisca Bastos

Francisca Bastos wurde am 13. Juni 1991 in Oliveira de Azeméis, Portugal, geboren. Ihre musikalische Karriere began 1997 an der Escola da Banda de Música de Loureiro, wo sie zuerst mit dem Geigenspielen begonnen hat, nach zwei Jahren dann aber zum Fagott wechselte bei José Pedro Figueiredo.

Seit 2006 wird sie unterrichtet von Prof. Pedro Silva an der Escola Profissional de Música de Viana do Castelo, wo sie auch in der Big Band und dem Philharmonischen Orchester spielte. Nach ihrem Abschluss des Musikgymnasiums 2009 („Curso de Instrumentista de Sopros“) begann sie ihr Studium an der Escola Superior de Música, Artes e Espectáculo (ESMAE – Porto,Portugal) sowohl bei Hugues Kesteman, als auch bei Pedro Silva und war dort Mitglied des Hochschulorchesters („Sinfonietta ESMAE“) unter Leitung von António Saiote.

Nach einem Erasmus-Jahr, welches sie in Wien an der Privatuniversität Konservatorium Wien unter den Fittichen von Prof. Marcelo Padilla absolvierte, schloss sie ihr Bachelor-Studium 2013 ab und bestand im selben Jahr die Aufnahmeprüfung an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), wo sie den Master-Studiengang mit Schwerpunkt Orchester bei Prof. Giorgio Mandolesi im Juni 2015 abschloss.

Neben einem 2. Preis beim „Concurso Internacional de Música – Terras de La- Salette“ (Portugal, 2010) erhielt Ana Francisca auch Stipendien der Lyra-Stiftung (2013 und 2016) und der Elsy Meyer Stiftung (2014).

Zusätzlich zu ihrer Ausbildung an den Musikinstituten nahm sie an Meisterkursen bei Sergio Azzolini, Pierre Olivier Martens, Roberto Giaccaglia, Carlo Colombro, Gavin Hill, Luc Loubry, Giorgio Mandolesi, Pascal Gallois und Olga Prats teil.

Orchestererfahrung konnte sie bereits 2005-2009 bei den Wind Orchestra Summer Courses mit Erik Jansen, Paulo Martins und Javier Viceiro sammeln. 2009 nahm sie am APROARTE Orchestra unter Ernst Schelle teil. Zudem spielte sie bereits in zahlreichen Studenten- und professionellen Orchestern unter Pedro Neves, Vasco Pearce de Azevedo und Julian Lombana mit. In internationalen Jugendorchestern wie dem European Union Youth Wind Orchestra (2011, unter Jan Cober) oder dem Bayreuther Junge-Künstler- Festival (2012, unter Karl Anton Rickenbacher) war Francisca ebenso Mitglied wie im portugiesischen Orquestra XXI (2013) und 2012 durfte sie im Wiener Ensemble Modern bei zwei Opernpremieren mitwirken.

Im Januar 2015 trat Francisca zum ersten Mal als Solistin auf und zwar bei “Mozart + Projekt 2015” vom Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie. Da hatte sie die Möglichkeit die "Variationen über eine Arietta von Pergolesi" von Otmar Nussio 8 mal im Konzert zu spielen (Wiener Konzerthaus, Cuvilliés-Theatre München, etc...)

2015 hat die junge Fagottistin ein Praktikum in der Philharmonia Zürich (Oper) absolviert. Sie durfte beim Orchestre de Paris als Aushilfe mitspielen und spielt auch seit 2015/2016 regelmässig im Opernhaus Zürich als Zuzüger.

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