Informationen

  • Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
  • Keine Voraussetzungen nötig
  • die der Musik zugrundeliegenden Strukturen entdecken können
  • Harmonik-, Melodik- und Rhythmikformen auf vielfältige Weise kennen und verstehen lernen
  • im Zusammenspiel mit Improvisation, Analyse und Komposition

Unsere Lehrpersonen

Karin Wetzel

«Praxis und Theorie stehen für mich in einer dynamischen und sich gegenseitig vertiefenden Wechselbeziehung.» In Berlin geboren und aufgewachsen, erhielt Karin Wetzel mit 6 Jahren Instrumental- und Theorieunterricht und begann im Alter von 13 Jahren zu komponieren. Karin studierte Komposition und Musiktheorie bei Gerhard Tittel in Berlin, sowie bei Claus-Steffen Mahnkopf und Gesine Schröder an der HMT Leipzig, ergänzt durch Auslandssemester an der Sibelius Akademie Helsinki und am CNSM Paris. Im Anschluss studierte sie elektroakustische Komposition an der Zürcher Hochschule der Künste bei Germán Toro-Pérez und Isabel Mundry. Ihre Kompositionen wurden u.a. durch Musiker und Ensembles wie dem Ensemble Modern, Ensemble Proton Bern, Ensemble SoloVoices, Antonio Politano, Prime Recorder Ensemble, Ensemble Avantgarde, Steffen Schleiermacher, Leipziger Schlagzeugensemble, Cascatelle Saxophone Quartet und dem Duo Leise Dröhnung aufgeführt und waren auf Festivals wie dem Archipel Festival Genève, Primavera en la Habana, ICMC Athen, MATA Festival New York, cresc… Biennale Frankfurt, Festival Ensems Valencia oder den Tagen für Neue Musik Weimar zu hören.

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Karin Wetzel

«Praxis und Theorie stehen für mich in einer dynamischen und sich gegenseitig vertiefenden Wechselbeziehung.» In Berlin geboren und aufgewachsen, erhielt Karin Wetzel mit 6 Jahren Instrumental- und Theorieunterricht und begann im Alter von 13 Jahren zu komponieren. Karin studierte Komposition und Musiktheorie bei Gerhard Tittel in Berlin, sowie bei Claus-Steffen Mahnkopf und Gesine Schröder an der HMT Leipzig, ergänzt durch Auslandssemester an der Sibelius Akademie Helsinki und am CNSM Paris. Im Anschluss studierte sie elektroakustische Komposition an der Zürcher Hochschule der Künste bei Germán Toro-Pérez und Isabel Mundry. Ihre Kompositionen wurden u.a. durch Musiker und Ensembles wie dem Ensemble Modern, Ensemble Proton Bern, Ensemble SoloVoices, Antonio Politano, Prime Recorder Ensemble, Ensemble Avantgarde, Steffen Schleiermacher, Leipziger Schlagzeugensemble, Cascatelle Saxophone Quartet und dem Duo Leise Dröhnung aufgeführt und waren auf Festivals wie dem Archipel Festival Genève, Primavera en la Habana, ICMC Athen, MATA Festival New York, cresc… Biennale Frankfurt, Festival Ensems Valencia oder den Tagen für Neue Musik Weimar zu hören.

Cordula Aeschbacher

Cordula Aeschbacher studierte Cello und Blockflöte in Zürich und Lincoln, Nebraska (USA) bei Martina Schucan, Matthias Weilenmann und Dr. Karen Becker (Schülerin von Phyllis Young). Sie schloss ihre Studien mit Lehrdiplomen und einem MM in Cello Performance ab. Intensiver Kammermusik-Unterricht beim Chiara Quartet. Meisterkurse bei Pieter Wiespelwey, Paul Katz, Gregory Beaver, Norman Fischer, Richard Aaron und Timothy Eddy, beim Catalyst Quartet und beim Emerson Quartet. Derzeit private Weiterbildung auf Gambe und Barockcello.

Cordula Aeschbacher spielt leidenschaftlich gerne Consort und Streichquartett. Sie spielte im paultaylororCHestra in den Programmen “Alphorn and Nordic Winds” und “Die Liebenden” (mit Schönbergs “Verklärter Nacht”), im Neuenheimer Kammerorchester u.a. mit Bartoks “Divertimento für Streichorchester”, und sie war Zuzügerin im Lincoln's Symphony Orchestra (Leitung Edward Polochick). Langjährige Erfahrung als Cellolehrerin.

Sehr gerne führt sie auch “Spätberufene” in die Grundlagen des Cellospiels ein und hilft ihnen durch die Untiefen und Klippen auf dem Lernweg. Das schönste sind für sie Aha-Erlebnisse, wenn wieder etwas neues klappt und sich die Fähigkeiten entwickeln – in welchem Tempo steht nicht im Vordergrund. Bewährte Methoden der Instrumentalpädagogik und neuere Erkenntnisse der Hirnforschung werden gleichermassen einbezogen. Insgesamt wird ein lustvolles, sinnliches aber auch cleveres, klares Üben vermittelt. Musiziert wird von Anfang an.

Interessen und spezielle Anliegen werden gerne berücksichtigt.

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Cordula Aeschbacher

Cordula Aeschbacher studierte Cello und Blockflöte in Zürich und Lincoln, Nebraska (USA) bei Martina Schucan, Matthias Weilenmann und Dr. Karen Becker (Schülerin von Phyllis Young). Sie schloss ihre Studien mit Lehrdiplomen und einem MM in Cello Performance ab. Intensiver Kammermusik-Unterricht beim Chiara Quartet. Meisterkurse bei Pieter Wiespelwey, Paul Katz, Gregory Beaver, Norman Fischer, Richard Aaron und Timothy Eddy, beim Catalyst Quartet und beim Emerson Quartet. Derzeit private Weiterbildung auf Gambe und Barockcello.

Cordula Aeschbacher spielt leidenschaftlich gerne Consort und Streichquartett. Sie spielte im paultaylororCHestra in den Programmen “Alphorn and Nordic Winds” und “Die Liebenden” (mit Schönbergs “Verklärter Nacht”), im Neuenheimer Kammerorchester u.a. mit Bartoks “Divertimento für Streichorchester”, und sie war Zuzügerin im Lincoln's Symphony Orchestra (Leitung Edward Polochick). Langjährige Erfahrung als Cellolehrerin.

Sehr gerne führt sie auch “Spätberufene” in die Grundlagen des Cellospiels ein und hilft ihnen durch die Untiefen und Klippen auf dem Lernweg. Das schönste sind für sie Aha-Erlebnisse, wenn wieder etwas neues klappt und sich die Fähigkeiten entwickeln – in welchem Tempo steht nicht im Vordergrund. Bewährte Methoden der Instrumentalpädagogik und neuere Erkenntnisse der Hirnforschung werden gleichermassen einbezogen. Insgesamt wird ein lustvolles, sinnliches aber auch cleveres, klares Üben vermittelt. Musiziert wird von Anfang an.

Interessen und spezielle Anliegen werden gerne berücksichtigt.

Beatriz Borges

“Music can change the world - because it can change people.”

Zusammen können wir dein volles Potenzial entfalten, sowohl menschlich als auch musikalisch, da es unmöglich ist diese beiden zu trennen und Musik als die ultimative Ausdrucksform zu entdecken.
Beatriz Borges wurde in Guimarães, Portugal, geboren und ist seit ihrer Kindheit Musikerin. Mit 10 Jahren begann sie nach einigen privaten Gesangsstunden an einem Konservatorium zu studieren. Nach 8 Jahren am Konservatorium schrieb sie einen Bachelor in klassischer Musik in der instrumentalistischen Variante und beendete beide Abschlüsse mit Auszeichnung.
In ihrem letzten Jahr studierte sie in der Klarinettenklasse von Fabio di Càsolas und der Jazz/ Pop-Gesangsklasse von Marion Denzler.
Seitdem ist sie auch Teil des Flora-Vokalensemble eines Kammermusikchors, der sich aus professionellen Sängern aus verschiedenen Ländern zusammensetzt.
Während ihrer musikalischen Reise arbeitete sie mit 40 Lehrern und Dirigenten zusammen, wodurch sie die Bedeutung eines guten Lehrers erkannte.
Kann in Englisch, Portugiesisch, Spanisch und einem ambitionierten Deutsch :-) unterrichten.

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Beatriz Borges

“Music can change the world - because it can change people.”

Zusammen können wir dein volles Potenzial entfalten, sowohl menschlich als auch musikalisch, da es unmöglich ist diese beiden zu trennen und Musik als die ultimative Ausdrucksform zu entdecken.
Beatriz Borges wurde in Guimarães, Portugal, geboren und ist seit ihrer Kindheit Musikerin. Mit 10 Jahren begann sie nach einigen privaten Gesangsstunden an einem Konservatorium zu studieren. Nach 8 Jahren am Konservatorium schrieb sie einen Bachelor in klassischer Musik in der instrumentalistischen Variante und beendete beide Abschlüsse mit Auszeichnung.
In ihrem letzten Jahr studierte sie in der Klarinettenklasse von Fabio di Càsolas und der Jazz/ Pop-Gesangsklasse von Marion Denzler.
Seitdem ist sie auch Teil des Flora-Vokalensemble eines Kammermusikchors, der sich aus professionellen Sängern aus verschiedenen Ländern zusammensetzt.
Während ihrer musikalischen Reise arbeitete sie mit 40 Lehrern und Dirigenten zusammen, wodurch sie die Bedeutung eines guten Lehrers erkannte.
Kann in Englisch, Portugiesisch, Spanisch und einem ambitionierten Deutsch :-) unterrichten.

Chico Freeman

Chico Freeman, the multi-reedman, keyboard artist, composer and producer embodies the intent of jazz by finding new avenues of expression that embrace the heritage and tradition of the music. Many critics have compared him to the greats in jazz history, but the proof, beyond arguable opinion, is in the fact that he has played and recorded with some of the most innovative musicians in the world. Few artists can equal his list of musical associations: Dizzy Gillespie, McCoy Tyner, Elvin Jones, Charles Mingus, Jack DeJohnette, Art Blakey, Wynton Marsalis, Branford Marsalis, Hank Jones, Freddie Cole, Joe Henderson, Bobby Hutcherson, Roy Haynes, Von Freeman, Arthur Blythe, Billy Hart, Lester Bowie, Famadou Don Moye, Cecil McBee, Kirk Lightsey, John Hicks, Mal Waldron, Earth, Wind & Fire, The Eurythmics, The Temptations, The Four Tops, Sting, and many others. From South America to Puerto Rico, Cuba, and the Dominican Republic, Freeman has performed and recorded with such Latin greats as Tito Puente, Machito, Irakere, Arturo Sandoval, Celia Cruz, Giovanni Hidalgo, Paulinho DaCosta, Nana Vasconcelos, Ray Barretto, Eddie Palmieri and Puerto Rico’s famous El Gran Combo.

Born into a musical family, his father Von Freeman is the legendary tenor saxophonist,and his uncles George and Bruz play guitar and drums respectively. Freeman earned a mathematics scholarship to Northwestern University, and played trumpet in the school jazz band. He quickly learned that his heart was elsewhere, and eventually studied the tenor saxophone 8 to 10 hours a day until confident enough to challenge the sax section. He switched to a music major, and a great tenor player was born. He graduated with a degree in music with proficiencies in saxophone, trumpet, and piano.

Following studies in advanced composition and theory, he began teaching elementary and intermediate courses at the Chicago-based AACM (Association for the Advancement of Creative Musicians) School of Music. While completing a Masters Degree in Composition and Theory at Governors State University, his memorable performance at the Intercollegiate Jazz Festival in South Bend, Indiana, with the Governors State’s Jazz Band won Freeman awards as “Best Soloist”, “Best Saxophonist”, and a tour of Brazil with the winning group.

Although jazz was the first music Freeman was exposed to, many of his early professional gigs were at Chicago clubs with such blues artists as Memphis Slim, and Lucky Carmichael. Freeman went on to play with pop and R & B greats The Temptations, Michael Jackson, The Four Tops, Jackie Wilson, The Dells, The Isley Brothers, and The Eurythmics.

After arriving in New York, he immediately began working with Jeanne Lee, Mickey Bass, John Stubblefield, and Cecil McBee. Through apprenticeships in New York and abroad with such innovators as Elvin Jones, Don Pullen, Sam Rivers, Sun Ra, and Jack DeJohnette, Freeman developed his own group and rapidly rose to prominence with his energetic and exploratory style.

A legendary concert at Lincoln Center, by The Young Lions, a group critics hailed as the brightest hopes of jazz in the 1980’s — Chico Freeman, Wynton Marsalis, Paquito D’Rivera, Kevin Eubanks, Anthony Davis, and others — produced an album on which Freeman plays nearly every cut. His 14-minute composition “Whatever Happened To The Dream Deferred?” was called “one of the best of the album” by the New York Times.

When superstar bands were being organized by promoters in Europe, Freeman brought together The Leaders — an all-star sextet of internationally recognized bandleaders. The group, consisting of Cecil McBee, Kirk Lightsey, Lester Bowie, Arthur Blythe, and Famadou Don Moye, set the standard for eclectic and innovative music from a band comprised entirely of composers.

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Chico Freeman

Chico Freeman, the multi-reedman, keyboard artist, composer and producer embodies the intent of jazz by finding new avenues of expression that embrace the heritage and tradition of the music. Many critics have compared him to the greats in jazz history, but the proof, beyond arguable opinion, is in the fact that he has played and recorded with some of the most innovative musicians in the world. Few artists can equal his list of musical associations: Dizzy Gillespie, McCoy Tyner, Elvin Jones, Charles Mingus, Jack DeJohnette, Art Blakey, Wynton Marsalis, Branford Marsalis, Hank Jones, Freddie Cole, Joe Henderson, Bobby Hutcherson, Roy Haynes, Von Freeman, Arthur Blythe, Billy Hart, Lester Bowie, Famadou Don Moye, Cecil McBee, Kirk Lightsey, John Hicks, Mal Waldron, Earth, Wind & Fire, The Eurythmics, The Temptations, The Four Tops, Sting, and many others. From South America to Puerto Rico, Cuba, and the Dominican Republic, Freeman has performed and recorded with such Latin greats as Tito Puente, Machito, Irakere, Arturo Sandoval, Celia Cruz, Giovanni Hidalgo, Paulinho DaCosta, Nana Vasconcelos, Ray Barretto, Eddie Palmieri and Puerto Rico’s famous El Gran Combo.

Born into a musical family, his father Von Freeman is the legendary tenor saxophonist,and his uncles George and Bruz play guitar and drums respectively. Freeman earned a mathematics scholarship to Northwestern University, and played trumpet in the school jazz band. He quickly learned that his heart was elsewhere, and eventually studied the tenor saxophone 8 to 10 hours a day until confident enough to challenge the sax section. He switched to a music major, and a great tenor player was born. He graduated with a degree in music with proficiencies in saxophone, trumpet, and piano.

Following studies in advanced composition and theory, he began teaching elementary and intermediate courses at the Chicago-based AACM (Association for the Advancement of Creative Musicians) School of Music. While completing a Masters Degree in Composition and Theory at Governors State University, his memorable performance at the Intercollegiate Jazz Festival in South Bend, Indiana, with the Governors State’s Jazz Band won Freeman awards as “Best Soloist”, “Best Saxophonist”, and a tour of Brazil with the winning group.

Although jazz was the first music Freeman was exposed to, many of his early professional gigs were at Chicago clubs with such blues artists as Memphis Slim, and Lucky Carmichael. Freeman went on to play with pop and R & B greats The Temptations, Michael Jackson, The Four Tops, Jackie Wilson, The Dells, The Isley Brothers, and The Eurythmics.

After arriving in New York, he immediately began working with Jeanne Lee, Mickey Bass, John Stubblefield, and Cecil McBee. Through apprenticeships in New York and abroad with such innovators as Elvin Jones, Don Pullen, Sam Rivers, Sun Ra, and Jack DeJohnette, Freeman developed his own group and rapidly rose to prominence with his energetic and exploratory style.

A legendary concert at Lincoln Center, by The Young Lions, a group critics hailed as the brightest hopes of jazz in the 1980’s — Chico Freeman, Wynton Marsalis, Paquito D’Rivera, Kevin Eubanks, Anthony Davis, and others — produced an album on which Freeman plays nearly every cut. His 14-minute composition “Whatever Happened To The Dream Deferred?” was called “one of the best of the album” by the New York Times.

When superstar bands were being organized by promoters in Europe, Freeman brought together The Leaders — an all-star sextet of internationally recognized bandleaders. The group, consisting of Cecil McBee, Kirk Lightsey, Lester Bowie, Arthur Blythe, and Famadou Don Moye, set the standard for eclectic and innovative music from a band comprised entirely of composers.

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