Informationen

  • Ab ca. 6 Jahren
  • Keine Voraussetzungen nötig
  • Aufwand? 30 – 60 Minuten pro Woche oder immer wenn man Lust darauf hat
  • Ab wann kann man mit anderen musizieren? Nach zirka 1 Jahr

Unsere Lehrpersonen

Arwed Peemöller

Arwed Peemöllers grosse Leidenschaft ist das Unterrichten. Seit 2011 ist er Lehrer für Posaune, Euphonium und Alphorn an der Musikschule Hug Zürich und gibt mit viel Freude sein Wissen an Schüler aller Alters- und Niveauklassen weiter. Sein Einfühlungsvermögen, seine durchdachte Methodik und genaue Erklärungen führen zu schnellen Lernerfolgen und viel Spass bei seinen Schülern. Egal ob Anfänger oder fortgeschrittenes Mitglied eines Höchstklassvereins - für jeden kennt er zahlreiche Tipps und Tricks, die wirklich weiterbringen.

Arwed Peemöller begann seine musikalische Ausbildung zunächst mit Klavierunterricht an der Musikschule Tempelhof in seiner Heimatstadt Berlin. Im Alter von 9 Jahren folgte dann Posaunenunterricht bei Prof. Stefan Schulz, Bassposaunist bei den Berliner Philharmonikern. Nach dem Abitur erfüllte er seine Wehrpflicht beim Stabsmusikkorps der Bundeswehr, wo er sich für eine musikalische Laufbahn entschied. Darauf begann er an der Universität der Künste Berlin mit dem Diplomstudiengang "Künstlerische Ausbildung" bei Prof. Joachim Mittelacher, Prof. Stefan Schulz und Prof. Andreas Klein. Nach einem Auslandsjahr in Göteborg/Schweden bei Prof. Ingemar Roos, machte er sein Diplom bei Prof. David Bruchez an der Hochschule für Musik Detmold. Danach folgte er David Bruchez an die Zürcher Hochschule der Künste, wo er zunächst einen Master of Arts mit Schwerpunkt Orchester und später noch einen Master in Musikpädagogik erwarb. Nebenfächer wie Klavier, Dirigieren (bei Iwan Wassilewski) und Kontrabassposaune (René Meister) rundeten sein Studium ab. Zusätzliche Inspiration bekam er durch die Teilnahme an Meisterkursen von Joseph Alessi, David Taylor, Michel Becquet und Daniel Schnyder, sowie auf der Barockposaune bei Charles Toet und Adam Wolf.

Schon zu Studienzeiten war er Bassposaunist der Hamburger Symphoniker und später Zuzüger diverser schweizerischer Orchester, darunter das Aargovia Philharmonic Orchestra, Musikkollegium Winterthur und das Capriccio Barockorchester Basel. Zudem ist er Bassposaunist des Orchesters Collegium Cantorum und des Blechbläserquartetts Aarauer Turmbläser und musikalischer Leiter des Musikvereins Kempttal.

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Arwed Peemöller

Arwed Peemöllers grosse Leidenschaft ist das Unterrichten. Seit 2011 ist er Lehrer für Posaune, Euphonium und Alphorn an der Musikschule Hug Zürich und gibt mit viel Freude sein Wissen an Schüler aller Alters- und Niveauklassen weiter. Sein Einfühlungsvermögen, seine durchdachte Methodik und genaue Erklärungen führen zu schnellen Lernerfolgen und viel Spass bei seinen Schülern. Egal ob Anfänger oder fortgeschrittenes Mitglied eines Höchstklassvereins - für jeden kennt er zahlreiche Tipps und Tricks, die wirklich weiterbringen.

Arwed Peemöller begann seine musikalische Ausbildung zunächst mit Klavierunterricht an der Musikschule Tempelhof in seiner Heimatstadt Berlin. Im Alter von 9 Jahren folgte dann Posaunenunterricht bei Prof. Stefan Schulz, Bassposaunist bei den Berliner Philharmonikern. Nach dem Abitur erfüllte er seine Wehrpflicht beim Stabsmusikkorps der Bundeswehr, wo er sich für eine musikalische Laufbahn entschied. Darauf begann er an der Universität der Künste Berlin mit dem Diplomstudiengang "Künstlerische Ausbildung" bei Prof. Joachim Mittelacher, Prof. Stefan Schulz und Prof. Andreas Klein. Nach einem Auslandsjahr in Göteborg/Schweden bei Prof. Ingemar Roos, machte er sein Diplom bei Prof. David Bruchez an der Hochschule für Musik Detmold. Danach folgte er David Bruchez an die Zürcher Hochschule der Künste, wo er zunächst einen Master of Arts mit Schwerpunkt Orchester und später noch einen Master in Musikpädagogik erwarb. Nebenfächer wie Klavier, Dirigieren (bei Iwan Wassilewski) und Kontrabassposaune (René Meister) rundeten sein Studium ab. Zusätzliche Inspiration bekam er durch die Teilnahme an Meisterkursen von Joseph Alessi, David Taylor, Michel Becquet und Daniel Schnyder, sowie auf der Barockposaune bei Charles Toet und Adam Wolf.

Schon zu Studienzeiten war er Bassposaunist der Hamburger Symphoniker und später Zuzüger diverser schweizerischer Orchester, darunter das Aargovia Philharmonic Orchestra, Musikkollegium Winterthur und das Capriccio Barockorchester Basel. Zudem ist er Bassposaunist des Orchesters Collegium Cantorum und des Blechbläserquartetts Aarauer Turmbläser und musikalischer Leiter des Musikvereins Kempttal.

Urs Binkert

Urs Binkert, Trompeter und Komponist, hat seine Leidenschaft für die Musik schon im Kindesalter entdeckt. Geschätzt für seinen warmen Klang, technische Fähigkeit und dynamischen Ausdruck, wurde Urs in seiner Jugend mehrmals mit Podestplätzen an Klassichen Wettbewerben ausgezeichnet und zu diversen solistischen Engagements berufen.

Mit seiner kreativen Art entdeckte Urs bald seine Neugier für improvisierte Musik, und setzte sich mit dem Erlernen der diversen Klänge von Blues, Jazz und Funk auseinander. Als 19-Jährigen zog es ihn dank Stipendium und Schweizer Stiftungspreisen für eine Ausbildung in die USA, wo er am Berklee College of Music in Boston und an der New York University in NYC mit renommierten Musikern und Dozenten Performance und Jazz Composition studieren durfte. Schon nach 2 Semestern stand Urs bei einem wochenlangen Workshop und abschliessendem Konzert mit der kubanisch-amerikanischen Trompeter-Legende Arturo Sandoval auf der Bühne.

In den folgenden Jahren konnte Urs sich in diverse Bands und Sessions in NYC integrieren, ob als Leader, Sideman, Komponist oder Recording Artist.

Seine Ausbildung und Karriere erlaubten es ihm mit höchstkalibrigen Musikern an seiner Technik und seinem musikalischen Verständnis zu feilen. Dazu gehören aktuelle Künstler wie Chris Potter, Alex Sipiagin, Randy Brecker, Michael Rodriguez, Eddie Henderson, Lew Soloff, Alan Broadbent, Terri Lyne Carrington, Eric Miyashiro, und weitere.

Im Sommer 2016 feiert Urs mit 26 Jahren sein Debut als Co-Autor eines Buches. In Zusammenarbeit mit dem renommierten Jazz-Trompeter Alex Sipiagin hat er ein zeitgenössisches Lehrmittel mit Übungsmethodik und Analyse entwickelt.

Seine Musikvorlieben gehen von Bebop bis zu Hip Hop und Soul, und Vielerlei dazwischen, was sich in seinen Improvisationen als flexibel und melodiebewusst wiederspiegelt. Er beherrscht sowohl die Tradition als auch das Verständnis für Innovation, und gibt dieses mit viel Eifer an Interessierte weiter.

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Urs Binkert

Urs Binkert, Trompeter und Komponist, hat seine Leidenschaft für die Musik schon im Kindesalter entdeckt. Geschätzt für seinen warmen Klang, technische Fähigkeit und dynamischen Ausdruck, wurde Urs in seiner Jugend mehrmals mit Podestplätzen an Klassichen Wettbewerben ausgezeichnet und zu diversen solistischen Engagements berufen.

Mit seiner kreativen Art entdeckte Urs bald seine Neugier für improvisierte Musik, und setzte sich mit dem Erlernen der diversen Klänge von Blues, Jazz und Funk auseinander. Als 19-Jährigen zog es ihn dank Stipendium und Schweizer Stiftungspreisen für eine Ausbildung in die USA, wo er am Berklee College of Music in Boston und an der New York University in NYC mit renommierten Musikern und Dozenten Performance und Jazz Composition studieren durfte. Schon nach 2 Semestern stand Urs bei einem wochenlangen Workshop und abschliessendem Konzert mit der kubanisch-amerikanischen Trompeter-Legende Arturo Sandoval auf der Bühne.

In den folgenden Jahren konnte Urs sich in diverse Bands und Sessions in NYC integrieren, ob als Leader, Sideman, Komponist oder Recording Artist.

Seine Ausbildung und Karriere erlaubten es ihm mit höchstkalibrigen Musikern an seiner Technik und seinem musikalischen Verständnis zu feilen. Dazu gehören aktuelle Künstler wie Chris Potter, Alex Sipiagin, Randy Brecker, Michael Rodriguez, Eddie Henderson, Lew Soloff, Alan Broadbent, Terri Lyne Carrington, Eric Miyashiro, und weitere.

Im Sommer 2016 feiert Urs mit 26 Jahren sein Debut als Co-Autor eines Buches. In Zusammenarbeit mit dem renommierten Jazz-Trompeter Alex Sipiagin hat er ein zeitgenössisches Lehrmittel mit Übungsmethodik und Analyse entwickelt.

Seine Musikvorlieben gehen von Bebop bis zu Hip Hop und Soul, und Vielerlei dazwischen, was sich in seinen Improvisationen als flexibel und melodiebewusst wiederspiegelt. Er beherrscht sowohl die Tradition als auch das Verständnis für Innovation, und gibt dieses mit viel Eifer an Interessierte weiter.

Anja Huber

Die gebürtige Freiburgerin (D) hat ihre musikalischen Wurzeln in der Blasmusik. Nach dem Abitur begann sie ihr Musikstudium im Fach Orchestermusik an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau bei Prof. Ifor James und anschliessend bei Prof. Bruno Schneider. Nach einem Auslandsjahr an der Eastman School of Music in Rochester, NY (USA) kehrte sie nach Deutschland zurück und setzte ihr Studium an der Folkwang Hochschule in Essen bei Prof. Frank Lloyd fort.  Nach ihrem Studium arbeitete sie als Musical-Hornistin bei den zahlreichen Ensuite Produktionen den beiden Stuttgarter Musical Häusern, Apollo Theater und Palladium Theater. Neben dieser Tätigkeit war sie Zuzügerin in den klassischen Orchestern im Grossraum Stuttgart, wie dem Kammerorchester Stuttgart, Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim, Württembergische Philharmonie Reutlingen, Baden-Badener Philharmonie.

Ihr musikalischer Schwerpunkt liegt im Crossover Bereich. Sie trat mit der SWR Big Band auf, dem Pepe Lienhard Orchester (Udo Jürgens Tour 2012), dem German Pops Orchester (Konzerte mit der Guppe „PUR“, Paul Carrack), Helen Schneider und dem Orchester der Kulturen. 2012 zog sie in die Schweiz, um als 1. Hornistin bei der Musical-Produktion „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens zu arbeiten. Seit dem Ende der Produktion arbeitet sie als freischaffende Hornistin in der Schweiz und in Deutschland.

Das Unterrichten gehört jedoch schon seit über 20 Jahren zu ihrer grossen Leidenschaft. Anja Huber unterrichtete schon an mehreren Musikschulen und ist regelmässig Jury-Mitglied beim deutschen Jugend Musik Wettbewerb „Jugend musiziert“.

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Anja Huber

Die gebürtige Freiburgerin (D) hat ihre musikalischen Wurzeln in der Blasmusik. Nach dem Abitur begann sie ihr Musikstudium im Fach Orchestermusik an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau bei Prof. Ifor James und anschliessend bei Prof. Bruno Schneider. Nach einem Auslandsjahr an der Eastman School of Music in Rochester, NY (USA) kehrte sie nach Deutschland zurück und setzte ihr Studium an der Folkwang Hochschule in Essen bei Prof. Frank Lloyd fort.  Nach ihrem Studium arbeitete sie als Musical-Hornistin bei den zahlreichen Ensuite Produktionen den beiden Stuttgarter Musical Häusern, Apollo Theater und Palladium Theater. Neben dieser Tätigkeit war sie Zuzügerin in den klassischen Orchestern im Grossraum Stuttgart, wie dem Kammerorchester Stuttgart, Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim, Württembergische Philharmonie Reutlingen, Baden-Badener Philharmonie.

Ihr musikalischer Schwerpunkt liegt im Crossover Bereich. Sie trat mit der SWR Big Band auf, dem Pepe Lienhard Orchester (Udo Jürgens Tour 2012), dem German Pops Orchester (Konzerte mit der Guppe „PUR“, Paul Carrack), Helen Schneider und dem Orchester der Kulturen. 2012 zog sie in die Schweiz, um als 1. Hornistin bei der Musical-Produktion „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens zu arbeiten. Seit dem Ende der Produktion arbeitet sie als freischaffende Hornistin in der Schweiz und in Deutschland.

Das Unterrichten gehört jedoch schon seit über 20 Jahren zu ihrer grossen Leidenschaft. Anja Huber unterrichtete schon an mehreren Musikschulen und ist regelmässig Jury-Mitglied beim deutschen Jugend Musik Wettbewerb „Jugend musiziert“.

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