Informationen

  • Ab ca. 8 Jahren
  • Keine Voraussetzungen nötig
  • Aufwand? 30 – 60 Minuten pro Woche oder immer wenn man Lust darauf hat
  • Ab wann kann man mit anderen musizieren? Nach zirka 1 Jahr

Unsere Lehrpersonen

Heidy Huwiler

Heidy Huwiler ist freischaffende Musikerin und Instrumentalpädagogin für Klarinette und Saxophon. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater Zürich bei Elmar Schmid (Lehrdiplom) und danach in der Konzertklasse von Heinrich Mätzener an der Hochschule Luzern – Musik wo sie den Master of Arts in Music mit Auszeichnung errang. Im Nachdiplom erweiterte sie ihre Studien bei Prof. Paolo Beltramini (Klarinette) und den Professoren Ivan Klansky und Florian Hoelscher ( Kammermusik). Daneben besuchte sie verschiedene Meisterkurse in der Schweiz und Europa.
Mit den Variant-Instrumenten Bassetthorn, Bass- und Es-Klarinette wirkt sie in Orchestern und Kammermusikgruppen mit (u.a. Aargauer Bläsersolisten), und tritt auch als Solistin regelmässig in Erscheinung. Seit 2009 konzertiert sie im Duo mit der Pianistin Andrea Isch und ist Mitglied des Bläserquinetts ‚i maghi‘.
Ihre Begeisterung für Kammermusik und folkloristische Musik wie Bossanova und Klezmer führen sie ins In-und Ausland. So spielte sie z.B. in der Favela Babilonia in Rio de Janeiro (BR), in ganz Jerusalem und im Rahmen des 1. Niederländischen Klarinettenfestivals auch im Bimhuis in Amsterdam. Aktuell widmet sie sich vertieft der Klezmermusik und Improvisation, sowie dem literarischen Schreiben.
Heidy Huwilers Unterricht ist vielseitig und integriert Klassik, Volksmusik und Improvisation. Sie hat einen reichen Erfahrungsschatz der ihr erlaubt, stets auf die individuellen Fähigkeiten der Schüler einzugehen und den Unterricht entsprechend zu gestalten. Ihr Motto: fördern und fordern ja, aber immer mit Freude an der Musik und am Instrument.

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Heidy Huwiler

Heidy Huwiler ist freischaffende Musikerin und Instrumentalpädagogin für Klarinette und Saxophon. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater Zürich bei Elmar Schmid (Lehrdiplom) und danach in der Konzertklasse von Heinrich Mätzener an der Hochschule Luzern – Musik wo sie den Master of Arts in Music mit Auszeichnung errang. Im Nachdiplom erweiterte sie ihre Studien bei Prof. Paolo Beltramini (Klarinette) und den Professoren Ivan Klansky und Florian Hoelscher ( Kammermusik). Daneben besuchte sie verschiedene Meisterkurse in der Schweiz und Europa.
Mit den Variant-Instrumenten Bassetthorn, Bass- und Es-Klarinette wirkt sie in Orchestern und Kammermusikgruppen mit (u.a. Aargauer Bläsersolisten), und tritt auch als Solistin regelmässig in Erscheinung. Seit 2009 konzertiert sie im Duo mit der Pianistin Andrea Isch und ist Mitglied des Bläserquinetts ‚i maghi‘.
Ihre Begeisterung für Kammermusik und folkloristische Musik wie Bossanova und Klezmer führen sie ins In-und Ausland. So spielte sie z.B. in der Favela Babilonia in Rio de Janeiro (BR), in ganz Jerusalem und im Rahmen des 1. Niederländischen Klarinettenfestivals auch im Bimhuis in Amsterdam. Aktuell widmet sie sich vertieft der Klezmermusik und Improvisation, sowie dem literarischen Schreiben.
Heidy Huwilers Unterricht ist vielseitig und integriert Klassik, Volksmusik und Improvisation. Sie hat einen reichen Erfahrungsschatz der ihr erlaubt, stets auf die individuellen Fähigkeiten der Schüler einzugehen und den Unterricht entsprechend zu gestalten. Ihr Motto: fördern und fordern ja, aber immer mit Freude an der Musik und am Instrument.

Tome Iliev

Tome Iliev, 1985 in Kavadarci geboren, einer traditionell musikverrückten Stadt in Mazedonien. In seiner musikbegeisterten Familie fehlte noch ein Klarinettist und Tome Iliev sollte diese Lücke im zarten Alter von 8 Jahren schliessen. Deshalb entwickelte sich eine innige Liebesbeziehung zur Klarinette und zur Musik im Allgemeinen. Seine Passion formalisierte er mit einem Studium an der Nationalen Musikakademie in Sofia, Bulgarien, wo er bei Prof. Petko Radev (Principal Clarinet, LaScala Milano) einen Bachelor-Abschluss erlangte. Die Liebe und die Liebe zur Musik führten Tome Iliev nach Zürich, wo er an der ZHdK bei Prof. Matthias Müller einen Master in Performance Classical erwarb. Seine Ausbildung rundete er mit einem Master Pedagogy Jazz der ZHdK bei Prof. Christoph Grab ab.
Vom Balkan über Michigan und Skandinavien bis Kuba und Brasilien: Tome Iliev und seine Klarinette reisten und spielten auf dem halben Erdball. Mit über 100 Konzerten in den letzten zwei Jahren, spielt und liebt Tome Iliev alle Genres, von Klassisch über Jazz oder Balkanklängen bis Brasilianisch oder Afro-Kubanisch. Zurzeit spielt er mit seinen Bands Tome Iliev Quartett & Sextett, The Nozez und als Gast bei Extrafish fast wöchentlich zwischen Genf und Kreuzlingen.
Neben dem Klarinettenunterricht und Konzerten, dirigiert Tome Iliev für die Musikgesellschaft Rorbas-Freienstein-Teuffen ZH und die Stadtmusik Brassband Mellingen AG.

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Tome Iliev

Tome Iliev, 1985 in Kavadarci geboren, einer traditionell musikverrückten Stadt in Mazedonien. In seiner musikbegeisterten Familie fehlte noch ein Klarinettist und Tome Iliev sollte diese Lücke im zarten Alter von 8 Jahren schliessen. Deshalb entwickelte sich eine innige Liebesbeziehung zur Klarinette und zur Musik im Allgemeinen. Seine Passion formalisierte er mit einem Studium an der Nationalen Musikakademie in Sofia, Bulgarien, wo er bei Prof. Petko Radev (Principal Clarinet, LaScala Milano) einen Bachelor-Abschluss erlangte. Die Liebe und die Liebe zur Musik führten Tome Iliev nach Zürich, wo er an der ZHdK bei Prof. Matthias Müller einen Master in Performance Classical erwarb. Seine Ausbildung rundete er mit einem Master Pedagogy Jazz der ZHdK bei Prof. Christoph Grab ab.
Vom Balkan über Michigan und Skandinavien bis Kuba und Brasilien: Tome Iliev und seine Klarinette reisten und spielten auf dem halben Erdball. Mit über 100 Konzerten in den letzten zwei Jahren, spielt und liebt Tome Iliev alle Genres, von Klassisch über Jazz oder Balkanklängen bis Brasilianisch oder Afro-Kubanisch. Zurzeit spielt er mit seinen Bands Tome Iliev Quartett & Sextett, The Nozez und als Gast bei Extrafish fast wöchentlich zwischen Genf und Kreuzlingen.
Neben dem Klarinettenunterricht und Konzerten, dirigiert Tome Iliev für die Musikgesellschaft Rorbas-Freienstein-Teuffen ZH und die Stadtmusik Brassband Mellingen AG.

Klara Lucia Lindner

Die Musikschule freut sich über Zuwachs im Kollegium: mit der 28 jährigen Allgäuerin Klara Lucia Lindner haben wir nicht nur eine neue Klarinettenlehrkraft gewonnen, sie bietet gleichzeitig auch die Fächer Gesang, Klavier, Saxophone, Blockflöte und musikalische Basisausbildung an.

Im Alter von 4 Jahren begann Ihre musikalische Ausbildung an der Blockflöte und im Chor. Jahrelang bekam Sie Klarinetten-, Klavier- und Gesangsunterricht. Ihre erste berufliche Station war die Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik in Krumbach, welche anschließend in ein künstlerisches Studium der Klarinette an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Ulf Rodenhäuser mündete. Nach einer einjährigen Studienzeit in Wien bei Prof. Ernst Ottensamer in der Sie unter anderem solistisch mit Mozarts Klarinettenkonzert im Konzerthaus Wien zu hören war, schloss Sie im letzten Sommer ihren künstlerischen Master bei der Soloklarinettistin der Münchner Philharmoniker Alexandra Gruber ab. Momentan befindet Sie sich in Ihrem zweiten Master an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Matthias Müller. Ihren ersten Unterricht gab Sie bereits im Alter von 16 Jahren. Sie unterrichtete in Musikvereinen, Musikschulen, Grundschulen und hatte bereits einen Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München. In Ihrer musikalischen Laufbahn war Sie bereits bei Produktionen der Bayrischen Theaterakademie, dem Bayrischen Rundfunk, dem Prinzregententheater München sowie dem Landestheater Niederbayern, den Hofer Symphonikern, dem Staatstheater Mainz und bei Fernsehproduktionen mit Helene Fischer und Adoro zu hören. Letztes Jahr befand Sie sich zum zweiten mal auf Tournee in den USA und gab 4 Wochen lang Konzerte mit dem Kammerorchester Louis Spohr Kassel in Südchina.
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Klara Lucia Lindner

Die Musikschule freut sich über Zuwachs im Kollegium: mit der 28 jährigen Allgäuerin Klara Lucia Lindner haben wir nicht nur eine neue Klarinettenlehrkraft gewonnen, sie bietet gleichzeitig auch die Fächer Gesang, Klavier, Saxophone, Blockflöte und musikalische Basisausbildung an.

Im Alter von 4 Jahren begann Ihre musikalische Ausbildung an der Blockflöte und im Chor. Jahrelang bekam Sie Klarinetten-, Klavier- und Gesangsunterricht. Ihre erste berufliche Station war die Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik in Krumbach, welche anschließend in ein künstlerisches Studium der Klarinette an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Ulf Rodenhäuser mündete. Nach einer einjährigen Studienzeit in Wien bei Prof. Ernst Ottensamer in der Sie unter anderem solistisch mit Mozarts Klarinettenkonzert im Konzerthaus Wien zu hören war, schloss Sie im letzten Sommer ihren künstlerischen Master bei der Soloklarinettistin der Münchner Philharmoniker Alexandra Gruber ab. Momentan befindet Sie sich in Ihrem zweiten Master an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Matthias Müller. Ihren ersten Unterricht gab Sie bereits im Alter von 16 Jahren. Sie unterrichtete in Musikvereinen, Musikschulen, Grundschulen und hatte bereits einen Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München. In Ihrer musikalischen Laufbahn war Sie bereits bei Produktionen der Bayrischen Theaterakademie, dem Bayrischen Rundfunk, dem Prinzregententheater München sowie dem Landestheater Niederbayern, den Hofer Symphonikern, dem Staatstheater Mainz und bei Fernsehproduktionen mit Helene Fischer und Adoro zu hören. Letztes Jahr befand Sie sich zum zweiten mal auf Tournee in den USA und gab 4 Wochen lang Konzerte mit dem Kammerorchester Louis Spohr Kassel in Südchina.

Chico Freeman

Chico Freeman, the multi-reedman, keyboard artist, composer and producer embodies the intent of jazz by finding new avenues of expression that embrace the heritage and tradition of the music. Many critics have compared him to the greats in jazz history, but the proof, beyond arguable opinion, is in the fact that he has played and recorded with some of the most innovative musicians in the world. Few artists can equal his list of musical associations: Dizzy Gillespie, McCoy Tyner, Elvin Jones, Charles Mingus, Jack DeJohnette, Art Blakey, Wynton Marsalis, Branford Marsalis, Hank Jones, Freddie Cole, Joe Henderson, Bobby Hutcherson, Roy Haynes, Von Freeman, Arthur Blythe, Billy Hart, Lester Bowie, Famadou Don Moye, Cecil McBee, Kirk Lightsey, John Hicks, Mal Waldron, Earth, Wind & Fire, The Eurythmics, The Temptations, The Four Tops, Sting, and many others. From South America to Puerto Rico, Cuba, and the Dominican Republic, Freeman has performed and recorded with such Latin greats as Tito Puente, Machito, Irakere, Arturo Sandoval, Celia Cruz, Giovanni Hidalgo, Paulinho DaCosta, Nana Vasconcelos, Ray Barretto, Eddie Palmieri and Puerto Rico’s famous El Gran Combo.

Born into a musical family, his father Von Freeman is the legendary tenor saxophonist,and his uncles George and Bruz play guitar and drums respectively. Freeman earned a mathematics scholarship to Northwestern University, and played trumpet in the school jazz band. He quickly learned that his heart was elsewhere, and eventually studied the tenor saxophone 8 to 10 hours a day until confident enough to challenge the sax section. He switched to a music major, and a great tenor player was born. He graduated with a degree in music with proficiencies in saxophone, trumpet, and piano.

Following studies in advanced composition and theory, he began teaching elementary and intermediate courses at the Chicago-based AACM (Association for the Advancement of Creative Musicians) School of Music. While completing a Masters Degree in Composition and Theory at Governors State University, his memorable performance at the Intercollegiate Jazz Festival in South Bend, Indiana, with the Governors State’s Jazz Band won Freeman awards as “Best Soloist”, “Best Saxophonist”, and a tour of Brazil with the winning group.

Although jazz was the first music Freeman was exposed to, many of his early professional gigs were at Chicago clubs with such blues artists as Memphis Slim, and Lucky Carmichael. Freeman went on to play with pop and R & B greats The Temptations, Michael Jackson, The Four Tops, Jackie Wilson, The Dells, The Isley Brothers, and The Eurythmics.

After arriving in New York, he immediately began working with Jeanne Lee, Mickey Bass, John Stubblefield, and Cecil McBee. Through apprenticeships in New York and abroad with such innovators as Elvin Jones, Don Pullen, Sam Rivers, Sun Ra, and Jack DeJohnette, Freeman developed his own group and rapidly rose to prominence with his energetic and exploratory style.

A legendary concert at Lincoln Center, by The Young Lions, a group critics hailed as the brightest hopes of jazz in the 1980’s — Chico Freeman, Wynton Marsalis, Paquito D’Rivera, Kevin Eubanks, Anthony Davis, and others — produced an album on which Freeman plays nearly every cut. His 14-minute composition “Whatever Happened To The Dream Deferred?” was called “one of the best of the album” by the New York Times.

When superstar bands were being organized by promoters in Europe, Freeman brought together The Leaders — an all-star sextet of internationally recognized bandleaders. The group, consisting of Cecil McBee, Kirk Lightsey, Lester Bowie, Arthur Blythe, and Famadou Don Moye, set the standard for eclectic and innovative music from a band comprised entirely of composers.

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Chico Freeman

Chico Freeman, the multi-reedman, keyboard artist, composer and producer embodies the intent of jazz by finding new avenues of expression that embrace the heritage and tradition of the music. Many critics have compared him to the greats in jazz history, but the proof, beyond arguable opinion, is in the fact that he has played and recorded with some of the most innovative musicians in the world. Few artists can equal his list of musical associations: Dizzy Gillespie, McCoy Tyner, Elvin Jones, Charles Mingus, Jack DeJohnette, Art Blakey, Wynton Marsalis, Branford Marsalis, Hank Jones, Freddie Cole, Joe Henderson, Bobby Hutcherson, Roy Haynes, Von Freeman, Arthur Blythe, Billy Hart, Lester Bowie, Famadou Don Moye, Cecil McBee, Kirk Lightsey, John Hicks, Mal Waldron, Earth, Wind & Fire, The Eurythmics, The Temptations, The Four Tops, Sting, and many others. From South America to Puerto Rico, Cuba, and the Dominican Republic, Freeman has performed and recorded with such Latin greats as Tito Puente, Machito, Irakere, Arturo Sandoval, Celia Cruz, Giovanni Hidalgo, Paulinho DaCosta, Nana Vasconcelos, Ray Barretto, Eddie Palmieri and Puerto Rico’s famous El Gran Combo.

Born into a musical family, his father Von Freeman is the legendary tenor saxophonist,and his uncles George and Bruz play guitar and drums respectively. Freeman earned a mathematics scholarship to Northwestern University, and played trumpet in the school jazz band. He quickly learned that his heart was elsewhere, and eventually studied the tenor saxophone 8 to 10 hours a day until confident enough to challenge the sax section. He switched to a music major, and a great tenor player was born. He graduated with a degree in music with proficiencies in saxophone, trumpet, and piano.

Following studies in advanced composition and theory, he began teaching elementary and intermediate courses at the Chicago-based AACM (Association for the Advancement of Creative Musicians) School of Music. While completing a Masters Degree in Composition and Theory at Governors State University, his memorable performance at the Intercollegiate Jazz Festival in South Bend, Indiana, with the Governors State’s Jazz Band won Freeman awards as “Best Soloist”, “Best Saxophonist”, and a tour of Brazil with the winning group.

Although jazz was the first music Freeman was exposed to, many of his early professional gigs were at Chicago clubs with such blues artists as Memphis Slim, and Lucky Carmichael. Freeman went on to play with pop and R & B greats The Temptations, Michael Jackson, The Four Tops, Jackie Wilson, The Dells, The Isley Brothers, and The Eurythmics.

After arriving in New York, he immediately began working with Jeanne Lee, Mickey Bass, John Stubblefield, and Cecil McBee. Through apprenticeships in New York and abroad with such innovators as Elvin Jones, Don Pullen, Sam Rivers, Sun Ra, and Jack DeJohnette, Freeman developed his own group and rapidly rose to prominence with his energetic and exploratory style.

A legendary concert at Lincoln Center, by The Young Lions, a group critics hailed as the brightest hopes of jazz in the 1980’s — Chico Freeman, Wynton Marsalis, Paquito D’Rivera, Kevin Eubanks, Anthony Davis, and others — produced an album on which Freeman plays nearly every cut. His 14-minute composition “Whatever Happened To The Dream Deferred?” was called “one of the best of the album” by the New York Times.

When superstar bands were being organized by promoters in Europe, Freeman brought together The Leaders — an all-star sextet of internationally recognized bandleaders. The group, consisting of Cecil McBee, Kirk Lightsey, Lester Bowie, Arthur Blythe, and Famadou Don Moye, set the standard for eclectic and innovative music from a band comprised entirely of composers.

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