Informationen

  • Ab ca. 5 Jahren
  • Keine Voraussetzungen nötig
  • Aufwand? 30 – 60 Minuten pro Woche oder immer wenn man Lust darauf hat
  • Ab wann kann man mit anderen musizieren? Nach zirka 6 Monate

Unsere Lehrpersonen

Williams Villadroin

Williams Villadroin wurde 1989 in Havanna, Kuba geboren. Er hat seine Lehrzeit in der Musik mit 13 Jahren der kubanischen Percussion in Havanna begonnen. Im darauffolgenden Jahr hat er zum "Tamborcitos De Bejucal" gehört, wo er kubanische Rhythmen gespielt hat  wie: Conga, Mosambik, Rumba, und  kubanischen - afrikanischen Rhythmen wie: Palo, Makuta, Catá, etc. In dieser Etappe entwickelte er Fähigkeiten in Instrumenten wie: Die Congas, Die Batás, Der Bongó, Der Jembé und Cajon.

Im Jahr 2004 ist er in Escuela de Instructores de Arte in der Spezialität von Musik eingetreten. Hier hatte er Fächer wie: Theorie der Musik, Solfeggio, die Musikgeschichte, klassische und populäre Gitarre, Klavier und war auch Mitglied des Gitarrenorchesters der Schule.

Im Jahr 2008 begann er in derselben Schule  gleichzeitig sein Praktikum als Gitarrenlehrer  und für musikalische Erziehung und seine Studien an der Universidad de Ciencias Pedagógicas de la Habana, wo er das Diplom des Lizenziaten in Erziehung und Kunstausbilder erhielt

Im Jahr 2013 machte er seine Studien im Instituto Superior de Arte de la Habana weiter. Von hier erhielt er das Diplom des Lizenziaten in Musik. An dieser Universität gehörte er zum Gitarrenorchester und der Instrumente der Plektra. Hier gewann er den Preis für " die beste Interpretation einer Form der Sonate" im Wettbewerb der Klassischen Musik der Universität. Im Jahr 2015 nahm er in der Schallplattenaufnahme des kubanischen Musikers Noslen García Porruá, in den Aufnahmestudien der kubanischen Musikerin EGREM teil.

Williams Villadroin ist ein Musiker und Lehrer mit Fähigkeiten in der Improvisation und  der Zusammensetzung. Er beherrscht die Gitarre, den Bass, die Ukulele, die Tres-Gitarre sehr gut - in theoretischen und praktischen Anblicken außer allen schon erwähnten Schlaginstrumenten. Er entwickelt die musikalischen Fähigkeiten seiner Schüler maximal, so dass sie sich beim Lernen wohlfühlen. Ihm gefällt die klassische Musik und alle Gattungen der populären Musik wie der Jazz, der Blues, Pop, der Latin Jazz, kubanischer Son, Bossa Nova unter anderen.

Williams freut sich, Dich mittels eines Schnupper-Abo's besser kennen zu lernen & Dir die Freude an der Musik zu vermitteln.

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Williams Villadroin

Williams Villadroin wurde 1989 in Havanna, Kuba geboren. Er hat seine Lehrzeit in der Musik mit 13 Jahren der kubanischen Percussion in Havanna begonnen. Im darauffolgenden Jahr hat er zum "Tamborcitos De Bejucal" gehört, wo er kubanische Rhythmen gespielt hat  wie: Conga, Mosambik, Rumba, und  kubanischen - afrikanischen Rhythmen wie: Palo, Makuta, Catá, etc. In dieser Etappe entwickelte er Fähigkeiten in Instrumenten wie: Die Congas, Die Batás, Der Bongó, Der Jembé und Cajon.

Im Jahr 2004 ist er in Escuela de Instructores de Arte in der Spezialität von Musik eingetreten. Hier hatte er Fächer wie: Theorie der Musik, Solfeggio, die Musikgeschichte, klassische und populäre Gitarre, Klavier und war auch Mitglied des Gitarrenorchesters der Schule.

Im Jahr 2008 begann er in derselben Schule  gleichzeitig sein Praktikum als Gitarrenlehrer  und für musikalische Erziehung und seine Studien an der Universidad de Ciencias Pedagógicas de la Habana, wo er das Diplom des Lizenziaten in Erziehung und Kunstausbilder erhielt

Im Jahr 2013 machte er seine Studien im Instituto Superior de Arte de la Habana weiter. Von hier erhielt er das Diplom des Lizenziaten in Musik. An dieser Universität gehörte er zum Gitarrenorchester und der Instrumente der Plektra. Hier gewann er den Preis für " die beste Interpretation einer Form der Sonate" im Wettbewerb der Klassischen Musik der Universität. Im Jahr 2015 nahm er in der Schallplattenaufnahme des kubanischen Musikers Noslen García Porruá, in den Aufnahmestudien der kubanischen Musikerin EGREM teil.

Williams Villadroin ist ein Musiker und Lehrer mit Fähigkeiten in der Improvisation und  der Zusammensetzung. Er beherrscht die Gitarre, den Bass, die Ukulele, die Tres-Gitarre sehr gut - in theoretischen und praktischen Anblicken außer allen schon erwähnten Schlaginstrumenten. Er entwickelt die musikalischen Fähigkeiten seiner Schüler maximal, so dass sie sich beim Lernen wohlfühlen. Ihm gefällt die klassische Musik und alle Gattungen der populären Musik wie der Jazz, der Blues, Pop, der Latin Jazz, kubanischer Son, Bossa Nova unter anderen.

Williams freut sich, Dich mittels eines Schnupper-Abo's besser kennen zu lernen & Dir die Freude an der Musik zu vermitteln.

Chris Muzik

Chris Muzik wurde 1963 in Durban, Südafrika, geboren. Er verbrachte die ersten Jahre seiner Jugend in Kapstadt, wo ihm seine Grossmutter im Alter von elf Jahren seine erste Gitarre schenkte. Zu jener Zeit hörte Chris den Soundtrack von Easy Rider und wollte wie Jimi Hendrix Gitarre spielen. Von da an war sein Schicksal als Musiker besiegelt. Bereits mit 17 Jahren unterrichtete er seine ersten Schüler und bewährte sich als Profi bei diversen Bands. Kurz darauf erhielt er seine ersten Studiojobs. Seither spielte Chris schon live oder im Studio, für oder mit vielen bekannten Acts wie (Adrian Stern, SBA Featuring Polo Hofer, Michael Bolton, Dieter Meier, DJ Bobo, Coolio und viele mehr...). Zuletzt spielte Chris mit BLIGG. Dieser engagierte ihn 2013 und 2015 als Mitproduzent seiner beiden Alben «Service Publigg» und «Instinkt», auf denen Chris als Gitarrist in seinem unverkennbaren Stil zu hören ist und deren letzte Tournee er als Musical Director begleitete. Mit seiner eigenen Band «The Raveners», die er 2007 zusammen mit Sängerin Jessy Howe gründete, veröffentlichte er bisher zwei Alben «Ravenous» (2009) und «Bad Lover Killer» (2012).

Chris ist ein wahrer Allrounder auf seinem Instrument. Sein Repertoire reicht von Pop, Rock und Blues über Soul, R’n’B und Funk bis hin zu Jazz. Dabei beherrscht er sowohl die elektrische als auch akustische Gitarre und überrascht sein Publikum immer wieder gerne mit originellen Soundeffekten. Wenn er nicht gerade an neuen Sounds in seinem hauseigenen Studio bastelt, begegnet man ihm meist zusammen mit seinem achtjährigen Sohn, mit dem er vorliebend seine Freizeit verbringt.

Chris unterrichtet Anfänger bis Fortgeschrittene aller Altersklassen in Englisch
und Deutsch. Sein Unterricht richtet sich nach den Bedürfnissen seiner Schülerinnen und Schüler. Sie reichen vom Erlernen der Grundlagen bis zur Improvisation, verschiedener Techniken und Stilrichtungen bis hin zur Vorbereitung und Durchführung von Studiojobs oder Live Gigs. Dabei darf man von seinem grossen Erfahrungsschatz profitieren.

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Chris Muzik

Chris Muzik wurde 1963 in Durban, Südafrika, geboren. Er verbrachte die ersten Jahre seiner Jugend in Kapstadt, wo ihm seine Grossmutter im Alter von elf Jahren seine erste Gitarre schenkte. Zu jener Zeit hörte Chris den Soundtrack von Easy Rider und wollte wie Jimi Hendrix Gitarre spielen. Von da an war sein Schicksal als Musiker besiegelt. Bereits mit 17 Jahren unterrichtete er seine ersten Schüler und bewährte sich als Profi bei diversen Bands. Kurz darauf erhielt er seine ersten Studiojobs. Seither spielte Chris schon live oder im Studio, für oder mit vielen bekannten Acts wie (Adrian Stern, SBA Featuring Polo Hofer, Michael Bolton, Dieter Meier, DJ Bobo, Coolio und viele mehr...). Zuletzt spielte Chris mit BLIGG. Dieser engagierte ihn 2013 und 2015 als Mitproduzent seiner beiden Alben «Service Publigg» und «Instinkt», auf denen Chris als Gitarrist in seinem unverkennbaren Stil zu hören ist und deren letzte Tournee er als Musical Director begleitete. Mit seiner eigenen Band «The Raveners», die er 2007 zusammen mit Sängerin Jessy Howe gründete, veröffentlichte er bisher zwei Alben «Ravenous» (2009) und «Bad Lover Killer» (2012).

Chris ist ein wahrer Allrounder auf seinem Instrument. Sein Repertoire reicht von Pop, Rock und Blues über Soul, R’n’B und Funk bis hin zu Jazz. Dabei beherrscht er sowohl die elektrische als auch akustische Gitarre und überrascht sein Publikum immer wieder gerne mit originellen Soundeffekten. Wenn er nicht gerade an neuen Sounds in seinem hauseigenen Studio bastelt, begegnet man ihm meist zusammen mit seinem achtjährigen Sohn, mit dem er vorliebend seine Freizeit verbringt.

Chris unterrichtet Anfänger bis Fortgeschrittene aller Altersklassen in Englisch
und Deutsch. Sein Unterricht richtet sich nach den Bedürfnissen seiner Schülerinnen und Schüler. Sie reichen vom Erlernen der Grundlagen bis zur Improvisation, verschiedener Techniken und Stilrichtungen bis hin zur Vorbereitung und Durchführung von Studiojobs oder Live Gigs. Dabei darf man von seinem grossen Erfahrungsschatz profitieren.

Anatole Buccella

Anatole Buccella wurde 1993 in Biel geboren, fing mit zehn Gitarre zu spielen und wurde acht Jahre später an der Hochschule der Künste Bern aufgenommen.

Während seinen drei Jahren in Bern hat er in verschiedenen Formationen gespielt unter anderem mit seinem eigenen Trio Projekt und M'adam(e), ein Trio mit Posaune und Gesang, mit dem er am Berner Jazz Festival und Schaffhauser Jazz Festival auftreten ist.

Zwischen 2014 und 2016 lebte und studierte er in Skandinavien und hat in der Zeit verschiedene eigene Band sowie Ludologie, Imaginaire Collectif und Anitra begründet. Diese Letzte Band wurde dann von der UdK Berlin gewählt für das Stipendium Laureat.

Seit 2016 lebt Anatole in Zürich und spielt regelmässig mit dem Kollektiv Monkey Strikes Back, die Band Kronikor und sein eigenes Projekt Hjortron in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Belgien, Schweden und Dänemark.

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Anatole Buccella

Anatole Buccella wurde 1993 in Biel geboren, fing mit zehn Gitarre zu spielen und wurde acht Jahre später an der Hochschule der Künste Bern aufgenommen.

Während seinen drei Jahren in Bern hat er in verschiedenen Formationen gespielt unter anderem mit seinem eigenen Trio Projekt und M'adam(e), ein Trio mit Posaune und Gesang, mit dem er am Berner Jazz Festival und Schaffhauser Jazz Festival auftreten ist.

Zwischen 2014 und 2016 lebte und studierte er in Skandinavien und hat in der Zeit verschiedene eigene Band sowie Ludologie, Imaginaire Collectif und Anitra begründet. Diese Letzte Band wurde dann von der UdK Berlin gewählt für das Stipendium Laureat.

Seit 2016 lebt Anatole in Zürich und spielt regelmässig mit dem Kollektiv Monkey Strikes Back, die Band Kronikor und sein eigenes Projekt Hjortron in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Belgien, Schweden und Dänemark.

Evelyn Plattner

Evelyn erhielt ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Joop van den Ende Academy in Hamburg. Nach erfolgreichem Abschluss war sie ein Jahr lang mit einem Krimitheater auf Tournee und spielte in diversen Musical Produktionen und im Ensemble des Scharlatan Theaters in Hamburg. Neben ihrem Studium für Vokalpädagogik an der Hochschule in Osnabrück begann sie bereits Einzelschüler zu unterrichten. Ausserdem arbeitete sie als Gesangslehrerin an der Musicalschule StageCoach in Hamburg.

Zurück in der Schweiz studierte sie an der Zürcher Hochschule der Künste und schloss 2016 erfolgreich den Master of Arts für Musikpädagogik ab.

Mit den SwingChix aus Deutschland, den SINGERellas und The Vocats aus der Schweiz steht sie selber regelmässig auf der Bühne.

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Evelyn Plattner

Evelyn erhielt ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Joop van den Ende Academy in Hamburg. Nach erfolgreichem Abschluss war sie ein Jahr lang mit einem Krimitheater auf Tournee und spielte in diversen Musical Produktionen und im Ensemble des Scharlatan Theaters in Hamburg. Neben ihrem Studium für Vokalpädagogik an der Hochschule in Osnabrück begann sie bereits Einzelschüler zu unterrichten. Ausserdem arbeitete sie als Gesangslehrerin an der Musicalschule StageCoach in Hamburg.

Zurück in der Schweiz studierte sie an der Zürcher Hochschule der Künste und schloss 2016 erfolgreich den Master of Arts für Musikpädagogik ab.

Mit den SwingChix aus Deutschland, den SINGERellas und The Vocats aus der Schweiz steht sie selber regelmässig auf der Bühne.

Sandro Vetsch

Ich, bin mit modernem, avantgardistischem und freiem Jazz auf dem einen und dem gitarrengeprägtem experimentellem Rock und dem farbigem Pop der 70er und der 80er Jahre auf dem anderen Ohr, aufgewachsen. Musiker wie David Bowie, Joe Jackson oder David Byrne, Talking Heads, hatten als Jugendlicher ebenso Einfluss auf meine musikalische Entwicklung, wie Jimi Hendrix, Robben Ford, Rory Gallagher oder Stevie Ray Vaughan es gerade für meinen bluesigen Spielcharakter haben. Entscheidend für mich waren die beiden Filme „Woodstock“, das Musikfestival 1969 und „Yellow Submarine“, die gezeichnete Beatlesverfilmung von George Dunning 1968. Schon früh wurde ich auf Gitarristen wie George Benson, Wes Montgomery, Bill Frisell, Marc Ribot, Nels Cline, Frank Zappa, Jim Campilongo, Grant Green, Kenny Burrell oder John Scofield aufmerksam und entprechend hat sich mein Gitarrenspielstil entwickelt. Harmonisch betrachtet spiele ich gerne die Akkordstruktur aus und improvisiere deshalb häufig mit Akkordbrechungen. Komponisten wie Burt Bacharach, Ennio Moricone, Miles Davis, Joe Zawinul, Idris Muhammad und Songwriter wie Elvis Costello, Ry Cooder, die Beatles oder Gilbert O’Sullivan haben mein Komponieren stark beeinflusst. Ich wuchs in „little Rock-City“ Winterthur in der Schweiz, auf und begann mein Gitarrenstudium etwa im Alter von 12 Jahren bei Tsering Purtag. Ein paar Jahre spaeter schrieb ich mich an der Jazzschule in Zürich bei Rainer Weber ein, habe mich dann allerdings nach zwei Jahren entschieden, meine musikalische Ausbildung Autodidakt und an der Jazzschule in Italien (Siena-Jazz) u.a bei Tomaso Lama und Enrico Rava fortzuführen. Waehrend der Zeit an den Schulen und bei meinen Lehrern, hatte ich die Möglichkeit mit Eric Gillis, einem innovativen Gitarristen, Coach und Weltbürger, zu arbeiten. Zur dieser Zeit gab ich Musikunterricht in verschiedenen Musikläden der Umgebung. Nachdem ich einen ausgiebigen Eindruck von Skalen und Akkorden gewonnen hatte, kehrte ich auf die Bühne zurück. Mit 19 hatte ich das Glück, Harry Schärer kennenzulernen und mit ihm einige Musicalproduktionen (Space Dream I II & III, Melissa, Twist of Time, Alapilio) zu schreiben. Arbeiten mit Jens Biedermann, der Gruppe Razzmatazz und die zusammenarbeit mit David Hangartner (Gala Unpur spielt Gilbert O’Sullivan) waren wichtige Stationen dieser Zeit. In meinem Verständnis bildet die Sprache des Jazz das Fundament, aus welchem sich aber auch viele Pop- und Rocksongs entwickelt haben. Als Gitarrist versuche ich stets von der Improvisation auszugehen, also auch, wenn es sich um einen Rocksong handelt, der eine klare Struktur aufweist. Um 2000 dann die Gründung der eigenen Post-Pop-Band und meinem Ideen-Pool und eigener Produktion Sacho Fender. Zurzeit spiele ich die Gitarre für Carmen Fenk, Carmen Fenk & Band, in der Jazz & Blues Band the Lukas Bosshardt Organband und in der Postrock-Gruppe Phraseland um den Singer-Songwriter BjörnSchmelter.

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Sandro Vetsch

Ich, bin mit modernem, avantgardistischem und freiem Jazz auf dem einen und dem gitarrengeprägtem experimentellem Rock und dem farbigem Pop der 70er und der 80er Jahre auf dem anderen Ohr, aufgewachsen. Musiker wie David Bowie, Joe Jackson oder David Byrne, Talking Heads, hatten als Jugendlicher ebenso Einfluss auf meine musikalische Entwicklung, wie Jimi Hendrix, Robben Ford, Rory Gallagher oder Stevie Ray Vaughan es gerade für meinen bluesigen Spielcharakter haben. Entscheidend für mich waren die beiden Filme „Woodstock“, das Musikfestival 1969 und „Yellow Submarine“, die gezeichnete Beatlesverfilmung von George Dunning 1968. Schon früh wurde ich auf Gitarristen wie George Benson, Wes Montgomery, Bill Frisell, Marc Ribot, Nels Cline, Frank Zappa, Jim Campilongo, Grant Green, Kenny Burrell oder John Scofield aufmerksam und entprechend hat sich mein Gitarrenspielstil entwickelt. Harmonisch betrachtet spiele ich gerne die Akkordstruktur aus und improvisiere deshalb häufig mit Akkordbrechungen. Komponisten wie Burt Bacharach, Ennio Moricone, Miles Davis, Joe Zawinul, Idris Muhammad und Songwriter wie Elvis Costello, Ry Cooder, die Beatles oder Gilbert O’Sullivan haben mein Komponieren stark beeinflusst. Ich wuchs in „little Rock-City“ Winterthur in der Schweiz, auf und begann mein Gitarrenstudium etwa im Alter von 12 Jahren bei Tsering Purtag. Ein paar Jahre spaeter schrieb ich mich an der Jazzschule in Zürich bei Rainer Weber ein, habe mich dann allerdings nach zwei Jahren entschieden, meine musikalische Ausbildung Autodidakt und an der Jazzschule in Italien (Siena-Jazz) u.a bei Tomaso Lama und Enrico Rava fortzuführen. Waehrend der Zeit an den Schulen und bei meinen Lehrern, hatte ich die Möglichkeit mit Eric Gillis, einem innovativen Gitarristen, Coach und Weltbürger, zu arbeiten. Zur dieser Zeit gab ich Musikunterricht in verschiedenen Musikläden der Umgebung. Nachdem ich einen ausgiebigen Eindruck von Skalen und Akkorden gewonnen hatte, kehrte ich auf die Bühne zurück. Mit 19 hatte ich das Glück, Harry Schärer kennenzulernen und mit ihm einige Musicalproduktionen (Space Dream I II & III, Melissa, Twist of Time, Alapilio) zu schreiben. Arbeiten mit Jens Biedermann, der Gruppe Razzmatazz und die zusammenarbeit mit David Hangartner (Gala Unpur spielt Gilbert O’Sullivan) waren wichtige Stationen dieser Zeit. In meinem Verständnis bildet die Sprache des Jazz das Fundament, aus welchem sich aber auch viele Pop- und Rocksongs entwickelt haben. Als Gitarrist versuche ich stets von der Improvisation auszugehen, also auch, wenn es sich um einen Rocksong handelt, der eine klare Struktur aufweist. Um 2000 dann die Gründung der eigenen Post-Pop-Band und meinem Ideen-Pool und eigener Produktion Sacho Fender. Zurzeit spiele ich die Gitarre für Carmen Fenk, Carmen Fenk & Band, in der Jazz & Blues Band the Lukas Bosshardt Organband und in der Postrock-Gruppe Phraseland um den Singer-Songwriter BjörnSchmelter.

Renato Araujo

Die musikalische Laufbahn von Renato Araujo begann mit 13 Jahren, als er in seinem Heimatland Brasilien in diversen Gospelchören, Bands und A-cappella-Gruppen mitwirkte. Später studierte er Gesang am Konservatorium Escola Maestro Fêgo Carmargo in São Paulo und arbeitete anschliessend als Gesangs- und Gitarrenlehrer an der Escola Spettabile in São Paulo. In der Schweiz schloss er 2015 an der Schweizerischen Kodály-Musikschule in Zürich den Einführungskurs zum elementaren Musikunterricht ab.
In Brasilien wirkte Renato Araujo an verschiedenen Musikprojekten mit, u. a. nahm er mit dem Gospelchor Renovo das Album „Caminho Seguro“ und mit der A-cappella-Gruppe Quinteto One das Album „Simplesmente A Capella“ auf.
In der Schweiz nahm er 2013 an der ersten Ausgabe von „The Voice of Switzerland“ teil und steht nun kurz vor der Lancierung seines neuen Albums Tusig Sterne, auf der eine Mischung aus portugiesischen und schweizerdeutschen Liedern zu hören ist.
Mit seiner langjährigen Unterrichtserfahrung in den Bereichen Gospel, Soul, Bossa Nova und Pop weiss Renato seine Lernenden stets zu motivieren und entsprechend ihren Talenten zu fördern.

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Renato Araujo

Die musikalische Laufbahn von Renato Araujo begann mit 13 Jahren, als er in seinem Heimatland Brasilien in diversen Gospelchören, Bands und A-cappella-Gruppen mitwirkte. Später studierte er Gesang am Konservatorium Escola Maestro Fêgo Carmargo in São Paulo und arbeitete anschliessend als Gesangs- und Gitarrenlehrer an der Escola Spettabile in São Paulo. In der Schweiz schloss er 2015 an der Schweizerischen Kodály-Musikschule in Zürich den Einführungskurs zum elementaren Musikunterricht ab.
In Brasilien wirkte Renato Araujo an verschiedenen Musikprojekten mit, u. a. nahm er mit dem Gospelchor Renovo das Album „Caminho Seguro“ und mit der A-cappella-Gruppe Quinteto One das Album „Simplesmente A Capella“ auf.
In der Schweiz nahm er 2013 an der ersten Ausgabe von „The Voice of Switzerland“ teil und steht nun kurz vor der Lancierung seines neuen Albums Tusig Sterne, auf der eine Mischung aus portugiesischen und schweizerdeutschen Liedern zu hören ist.
Mit seiner langjährigen Unterrichtserfahrung in den Bereichen Gospel, Soul, Bossa Nova und Pop weiss Renato seine Lernenden stets zu motivieren und entsprechend ihren Talenten zu fördern.

Ernst Weber

Nach klassischem Gitarrenunterricht bei Urs Fröhlich und Regula Lienhard, spielte Ernst Weber, Lead- und Begleitgitarre in der Rockgruppe „Zeta“ und im Quintett „Top of 76“. Von Claudio Mermond erhielt er Unterricht im Flamenco-Stil. Er produzierte das musikalische Baumtagebuch „Rotes Harz“, die CD „Cool Down“, sowie mit einem MS-geschädigten Rollstuhlfahrer die CD: „Freude am Fahren“. Ernst Weber spielt in verschiedenen Formationen, bestreitet Soloauftritte und gibt Gitarrenkonzerte am Krankenbett. Seit 2003 unterrichtet er an der Musikschule Hug; klassische und spanische Gitarre.

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Ernst Weber

Nach klassischem Gitarrenunterricht bei Urs Fröhlich und Regula Lienhard, spielte Ernst Weber, Lead- und Begleitgitarre in der Rockgruppe „Zeta“ und im Quintett „Top of 76“. Von Claudio Mermond erhielt er Unterricht im Flamenco-Stil. Er produzierte das musikalische Baumtagebuch „Rotes Harz“, die CD „Cool Down“, sowie mit einem MS-geschädigten Rollstuhlfahrer die CD: „Freude am Fahren“. Ernst Weber spielt in verschiedenen Formationen, bestreitet Soloauftritte und gibt Gitarrenkonzerte am Krankenbett. Seit 2003 unterrichtet er an der Musikschule Hug; klassische und spanische Gitarre.

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